Kunst im Wiederaufbau
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Kulturelle Bildung – Inter-kulturell

Die Begegnung und der Austausch unter Studierenden der Kunstpädagogik aus der Schweiz und aus dem Südkaukasus stehen im Zentrum dieses Projektes. Drei Kunsthochschulen aus der Schweiz und staatliche Hochschulen aus Armenien und Georgien sind daran beteiligt. Über drei Jahre hinweg (Turnus 1–3) entsenden sie pro Jahr insgesamt 18 Studierende und begleitende Dozent*innen zu zwei 14-tägigen Austausch-Workshops. Einer der Workshops findet jeweils im Südkaukasus und einer in der Schweiz statt. Die Workshops beginnen mit Hospitationen in öffentlichen Schulen, worauf die Teilnehmer*innen gemeinsam Kunstunterrichtsstunden vorbereiten und dort abhalten. Eine Reflexion über inter-kulturelle Zusammenarbeit begleitet den Prozess.
Das Projekt soll angehenden Kunstpädagog*innen eigene Erfahrungen mit unterschiedlichen Schulsystemen vermitteln. In einem praxisorientierten Austausch befragen sie die (vermeintlichen) Selbstverständlichkeiten des vertrauten Schulsystems und gewinnen eine eigene Haltung dazu. Der Austausch gibt Gelegenheit, Alternativen zur eigenen Erziehungstradition kennenzulernen und diese Alternativen kritisch zu prüfen. Die Schweizer Studierenden bereiten sich damit auch darauf vor, in Schulklassen mit Kindern unterschiedlichster Herkunft zu unterrichten. Wie können kulturelle Unterschiede hier als wertvolle Ressource genutzt werden?

 

Kulturelle Bildung inter-kulturell III

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Foto: Iris Ganz

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Foto: Iris Ganz

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Foto: Iris Ganz

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Foto: Iris Ganz

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Foto: Mara Züst

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Foto: Mara Züst

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Foto: Mara Züst

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Foto: Mara Züst

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Foto: Mara Züst

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Foto: Mara Züst

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Foto: Mara Züst

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Foto: Mara Züst

Zwei Gruppen von Studierenden und ein Monat intensiver Zusammenarbeit in einer schwierigen Lage vor Ort in Armenien, bedingt durch den Krieg in Bergkarabach. Der dritte Teil von Kulturelle Bildung –inter-kulturell begann mit einer Neuterminierung des Projekts, die von allen Beteiligten ein hohes Mass an Flexibilität erforderte. Diese Herausforderung führt uns jedoch direkt zu zentralen Fragen der interkulturellen Arbeit in einer von Konflikten geprägten Situation, auch für die beteiligten Studierenden: Was sind die Herausforderungen der Projektplanung in einer politisch unsicheren Lage? Wie schaffen wir einen Vertrauensraum, in dem wir alle persönliche Fragen stellen können, so dass sich jeder sicher fühlt? Und wie gehen wir damit um, dass Schweizer und armenische Studierende generell sehr unterschiedliche Erfahrungen im Umgang mit Konfliktsituationen haben?

Das Projekt begann also Monate vor dem eigentlichen Projektzyklus mit regelmässigen Online-Meetings, bevor wir schliesslich zum Kern des Projekts kamen: Bildungsfragen, Kennenlernen verschiedener Schulsysteme und deren Herausforderungen, Arbeit in interkulturellen Gruppen zur Vorbereitung von Schulstunden.

In beiden Teilen des Projekts war unser Homebase ein Projektraum – in Basel das FoodCultureLab der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel und in Jerewan Raum 202 der Armenischen Staatlichen Pädagogischen Universität. Von dort aus gingen wir an verschiedene Schulen in Basel und Jerewan, um zu unterrichten. Zusätzlich besuchten wir an beiden Orten eine Vielzahl von Kultureinrichtungen.

Ort und Jahr
Jerewan und Basel, 2024

Studierende
Zoë Althaus, Lusine Avagyan, Narek Azaryan, Lior Eden, Inna Essaian, Manya Ghazumyan, Cécile Haesler, Noémie Hefty, Syuzanna Kirakosyan, Nare Malkhasyan, Meri Mkrtchyan, Anna Petrosyants, Sereina Saxer, Mahela Stamm, Paula Teuscher, Gohar Tchshmarityan, Mari Voskanyan, Dunja Zehr

Dozierende
Taron Aleksanyan, Ursula Bachman, Soumaya Batache, Tigran Davtyan, Iris Ganz, Priska Senn

Dolmetscher*innen
Ani Catak, Yelizaveta Petrosyan

Projektleitung
Shoghakat Mlke-Galstyan (artasfoundation)
Mara Züst (artasfoundation)

Partnerorganisationen
Armenian State Pedagogical University
Zurich University of the Arts (ZHdK)
Lucerne University of Applied Sciences and Arts, School of Art and Design
University of Applied Sciences and Arts Northwestern Switzerland, Academy of Art
Armenian State Pedagogical University
Charenstavan Art School n/a Garzu
Sekundarschule Sandgruben, Basel
Gymnasium Leonhard, Basel
Basic School N 57
Terlemezyan State College of Fine Arts

Finanzieller Beitrag
Stiftung Mercator Schweiz
Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK)
Hochschule Luzern (HSLU), Design und Kunst
Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW), Lehrberufe für Gestaltung und Kunst

Kulturelle Bildung inter-kulturell II

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Foto: Céline Brunko

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Foto: Céline Brunko

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Foto: Céline Brunko

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Foto: Céline Brunko

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Foto: Céline Brunko

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Foto: Céline Brunko

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Foto: Dagmar Reichert

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Foto: Céline Brunko

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Foto: Céline Brunko

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Foto: Céline Brunko

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Foto: Céline Brunko

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Foto: Céline Brunko

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Foto: Céline Brunko

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Foto: Céline Brunko

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Foto: Céline Brunko

Wie funktioniert der Kunstunterricht in Georgien und von welchen Zielen ist er dort geleitet? Wie sieht der Schulalltag von Kunstlehrer*innen in der Schweiz aus und was sind dessen Herausforderungen? Bei der zweiten Ausgabe von Kulturelle Bildung – Inter-kulturell geht es um einen Austausch zwischen Studierenden der Kunstpädagogik aus der Schweiz und aus Georgien. Er beginnt im Oktober 2022 mit einem zweiwöchigen Workshop in Tiflis. Ein Arbeitsraum an der Ilia State Universität dient als „Home-base“, in der die 18 Studierenden und vier begleitenden Dozent*innen, die Hälfte von ihnen aus der Schweiz und die andere aus Georgien, einander erst einmal kennenlernen. Von hier aus besuchen sie Kunstlektionen in öffentlichen und privaten Schulen und bereiten eigene Lektionen vor, die sie dann in gemischten Teams an der staatlichen Schule Nr. 5 in Tiflis halten. Besuche von Kulturinstitutionen und Hochschulen in Tiflis ergänzen das volle Programm. Starke Eindrücke, die bei den Schweizer Teilnehmer*innen bleiben: Das grosse Engagement georgischer Lehrkräfte, die mit geringen Mitteln viel erreichen; der riesige Unterschied zwischen öffentlichen und privaten Schulen; eine interessante Neuorientierung der georgischen Lehrpläne, in der sich die gewünschte Annäherung des Landes an die EU spiegelt.

Gastgeberin für den zweiten Teil des Austausches, den Gegenbesuch der georgischen Teilnehmer*innen bei ihren Schweizer Kolleg*innen, ist im Februar 2023 die Kunsthochschule Luzern (HSLU). Auch hier bilden die Hospitation in Schulen, die gemeinsame Unterrichtsvorbereitung und die Probelektionen in der Kantonsschule Alpenquai das Zentrum des Programms. Es bleibt aber auch noch genug Zeit für persönlichen Austausch, und die Luzerner Dozierenden und Studierenden zeigen den Georgier*innen und den Schweizer Kolleg*innen ihre Hochschule, ihre Stadt und Museen. Dort inspiriert der hohe Standard der Museumspädagogik viele Teilnehmer*innen. Abends wird in einer Küche der Kunsthochschule jeweils gemeinsam gekocht. Ein ausgelassenes Fest, unter anderem mit georgischem Tanz, bildet den Schlusspunkt der intensiven gemeinsamen Zeit.

Ort und Jahr
Tiflis und Luzern, 2022/2023

Studierende
Soumaya Batache, Mia Bodenmüller, Jonah Buchmann, Laura Ciarla, Ina Egger, Christian Frei, Tamara Maxine Früh, Eter Gordeladze, Jacqueline Granwehr, Mako Ioseliani, Eter Ivanelashvili, Natia Jashiashvili, Marine Koberidze, Giorgi Liparishvili, Tamta Natidze, Inga Shalvashvili, Pascale Speck

Dozierende
Ursula Bachman, Céline Brunko, Iris Ganz, Irina Jorjadze, Buba Ochiauri, Priska Senn

Dolmetscher*innen
Ana Jikia, Mariam Gabrichidze

Projektleitung
Dagmar Reichert (artasfoundation)
Irina Jorjadze (Ilia State Universität, Georgien)

Partnerorganisationen
Ilia State Universität, Georgien
Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK)
Hochschule Luzern (HSLU), Design und Kunst
Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW), Lehrberufe für Gestaltung und Kunst
School Nr. 50, Tiflis
Free University, Tbilisi
European School Tbilisi
Tbilisi State Academy of Arts
Kantonsschule Alpenquai, Luzern
Kunstmuseum Luzern

Finanzieller Beitrag
Stiftung Mercator Schweiz
Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK)
Hochschule Luzern (HSLU), Design und Kunst
Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW), Lehrberufe für Gestaltung und Kunst

Kulturelle Bildung inter-kulturell I

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Foto: Ursula Bachmann

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Foto: Sandra Suter

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Foto: artasfoundation

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Foto: artasfoundation

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Foto: Ursula Bachmann

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Foto: Ursula Bachmann

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Foto: Dagmar Reichert

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Foto: Ursula Bachmann

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Foto: Ursula Bachmann

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Foto: Ursula Bachmann

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Foto: Priska Senn

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Foto: MaryYeghyazaryan

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Foto: Francesa Peluzzi

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Foto: Dominique Joller

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Foto: Viktorya Varosyan

Nach einer durch die Corona-Pandemie entstandenen Verschiebung geht es endlich los! Im Februar 2022 empfangen wir neun Studierende und zwei Dozentinnen der Armenian State Pedagogical University für einen zweiwöchigen Workshop in Zürich. Zusammen mit Studierenden der Kunstpädagogik aus Basel (FHNW), Luzern (HSLU) und Zürich (ZHdK) besuchen Sie den Kunstunterricht in den Kantonsschulen Baden und Bülach und erhalten Einblick in die Arbeit der Museumspädagogik im Kunsthaus Zürich und im Stapferhaus Lenzburg. In Vierergruppen bereiten die Studierenden dann eigene Lektionen vor und halten sie schliesslich für die Schülerinnen der Kantonsschule in Bülach. Ihre Dozentinnen beobachten den Unterricht und geben anschliessend Feedback. Zwei Momente dieses Workshops bleiben in besonderer Erinnerung: Zum einen der Beitrag der Kulturagent*innen, die ihre Interventionen in Schweizer Schulen in Form einer Live-Performance erlebbar machen, und zum anderen der Abend, an dem die armenischen Studierenden im Literaturhaus Zürich das armenische Alphabet und seine Geschichte vorstellen. Beides ein Erfolg! 
Im März 2022 erfolgt dann der Rückbesuch der neun Schweizer Studierenden in Armenien. Auch Dozentinnen aus Tiflis und Suchum/i stossen nun zur armenisch-schweizerischen Gruppe hinzu und alle beziehen einen Arbeitsraum an der Armenian State Pedagogical University. Die armenischen Dozierenden laden die Workshopteilnehmer*innen zu ihrem regulären Unterricht, etwa zu Teppichdesign und Teppichknüpfen oder zu Klassen für Bildhauerei ein. Auch Museumsbesuche vermitteln die reiche Kultur dieses Landes. Im Zentrum des Programms stehen dann aber Schulbesuche und gemeinsame Unterrichtsvorbereitung, nach der die Studierenden auch bei diesem Workshop wieder eigene Lektionen an öffentlichen Schulen abhalten. Schulen in Jerewan und Charenstavan sind die Partner. Die für diesen Unterricht notwendige kulturübergreifende Teamarbeit bildet eine wichtige Lernerfahrung für alle Teilnehmer*innen. Ihre Eindrücke halten die Studierenden in einem Blog fest.

Ort und Jahr
Zürich und Jerewan, 2022

Studierende
Anna Azaryan, Soraya Blumer, Mia Bodenmüller, Alisa Gunba, Anush Hakobyan, Lorenz Hegi, Dominique Joller, Paula Knill, Marieta Levonyan, Lilya Martirosyan, Matilda Materni, Meri Matosyan, Sania Nascarella, Luiza Nersisyan, Francesca Peluzzi, Varduhi Shushanyan, Viktorya Varosyan, Meri Yeghiazaryan

Dozierende
Ursula Bachman, Iris Ganz, Irina Jorjadze, Naira Mkhitaryan, Haykuhi Mukoyan, Priska Senn, Maiana Tvishba, Kulturagent*innen (Manuela Luterbacher und Barbara Tacchini)

Dolmetscher*innen
Davit Gyulamiryan, Stella Loretsyan, Estella Sahakyan, Denys Shantar

Projektleitung
Dagmar Reichert (artasfoundation)
Sandra Suter (artasfoundation)
Shoghakat Mlke-Galstyan
Andreas Kohli (ZHdK)

Partnerorganisationen
Armenian State Pedagogical University
Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK)
Hochschule Lozern (HSLU), Design und Kunst
Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW), Lehrberufe für Gestaltung und Kunst
Atelierschule Zürich
Base College /High-School/ der Armenian State Pedagogical University
Charenstavan Art School n/a Garzu
KZU Bülach
Kantonsschule Baden
Kunsthaus Zürich
Les Complices
Stapferhaus Lenzburg
P. Terlemezyan State College of Fine Arts
Yerevan Basic School N 57
Yerevan Basic School N 84 n/a Kh. Abovyan

Finanzieller Beitrag
Stiftung Mercator Schweiz
Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK)
Hochschule Luzern (HSLU), Design und Kunst
Fachhochschule NW Schweiz (FHNW), Inst. Lehrberufe für Gestaltung und Kunst 
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