off/line

off/line 2016: What can art do in Zemo Nikozi?

2016 hat das Projekt off/line mit 11 Kunstschaffenden aus der Schweiz und aus Deutschland und mit einer gleich grossen Gruppe von Künstler_innen aus Georgien stattgefunden. Ihre Arbeitsprozesse wiesen in ganz verschiedene Richtungen. Viele blieben in ihrem Ausgang auch explizit offen. Das Ziel von artasfoundation war es, die Begegnung und den künstlerischen Austausch zu fördern, sowie neue Impulse im Dorfleben zu ermöglichen. Die meisten Künstler_innen arbeiteten kollaborativ und gingen individuellen Perspektiven von Dorf-Bewohner_innen nach. Über die Arbeitsprozesse fanden tägliche Diskussionen in einem lokalen Workshopraum statt. Am Ende der Arbeitsphase fand in der lokalen Schule und dem früheren Kulturhaus des Dorfes öffentliche Präsentationen und ein gemeinsamen Fest statt.

 

Teilnehmende Künstler_innen:

Linda Pfenninger, Nino Megrelishvili, Till Wittwer, Tornike Gabedava, Marc Horler, David Kukhalashvili, Benjamin Egger, Philip Michael Matesic, Levan Shvelidze, Sara Grütter, Naili Vakhania, Nuca Esebua, Deirdre O'Leary, Lea Rüegg, Mariam Aghdgomelashvili, Mari Panculaia, Olivia Jaques, Luiza Laperadze, Tamar Botchorishvili, Sabine Schlatter, Inga Shalvashvili, Nora Longatti

 

Übersetzung:

Martha Todua, Elene Maisuradze



* artasfoundation betont, dass die Nutzung von Bezeichnungen und Namen, besonders im Hinblick auf die Konfliktregionen, nicht als Anerkennung oder Nichtanerkennung durch die Stiftung ausgelegt werden sollten. Diese haben in diesem Zusammenhang keinerlei politische Konnotationen.


Lokale Projektkoordinatorin: Lali Pertenava


DEZA Kooperationsbüro für den Südkaukasus
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